Selbstversorger mit Verantwortung

Selbstversorger Markus BognerMarkus Bogner ist Bauer. Nicht Bauer aus Tradition, sondern aus Leidenschaft. Seine Bio-Landwirtschaft hoch über dem Tegernsee ist eigentlich zu klein, um davon als Landwirt leben zu können. Er beweist das Gegenteil: In dem Buch „Selbst denken, selbst machen, selbst versorgen“ nimmt er den Leser mit auf die Reise zu seinem „Boarhof“. Weiterlesen

Forscher suchen Alternativen zu Pestiziden

Alternativen zu PestizidenWissenschafter möchten Saatgut mithilfe physikalischer Technologien keimfähiger und robuster machen. Ein Schwerpunkt bildet bei diesem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung Studien haben gezeigt, dass es sich dabei um ein schadstofffreies Verfahren handelt, das das Wachstum der Pflanzen beschleunigt und die Widerstandsfähigkeit erhöht. Weiterlesen

Inspiration für Aufständische

Inspiration für AufständischeDie 5000-Seelen-Gemeinde Mals in Südtirol hat sich ein großes Ziel gesetzt. Sie möchte die erste Gemeinde Europas werden, die den Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft verbietet. Angeführt von charismatischen Querdenkern fordert die Gemeinde die Allianz, bestehend aus Bauernbund, Landesregierung und Agrarindustrie, zum Kampf heraus. „Das Wunder von Mals“ ist ein lesenswertes Buch und zugleich eine Inspiration für Aufständische in aller Welt. Weiterlesen

Digitaler Bauernmarkt vor Ort

Theresa Imre, Markta vor OrtSeit 1. März ist der digitale Bauernmarkt markta online. Zwei Wochen nach der offiziellen Eröffnung startet nun eine Veranstaltungsreihe: markta vor Ort ermöglicht den direkten Austausch zwischen Konsumenten und Produzenten. Konsumenten können dabei die Lebensmittel kennenlernen und mit den Produzenten direkt in Dialog treten. Ab 16. März werden jeden ersten und dritten Freitag im Monat Kleinproduzenten die Fragen ihrer Kunden vor Ort beantworten.

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Vielfalt statt Macht

tomate

Heute starten die Heinrich-Böll-Stiftung, OpenSource Seeds-Agrecol und Aktion Agrar ihre Aktion „Vielfalt statt Macht“. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können Open Source Tomaten-Saatgut der Sorte „Sunviva“ kostenlos bestellen. Mit der patentfreien Tomate „Sunviva“ setzen die Initiatoren ein Zeichen für Vielfalt bei Saatgut und Ernährung. Weiterlesen

(2) Startups: Indoor-Farm im Frachtcontainer

IMG_0103 (1)Die Idee, Gemüse direkt in der Stadt anzubauen, wird in den USA seit Jahren verfolgt. Es wäre eine Lösung für eine Reihe von Problemen, wie Ackerlandknappheit, Wassermangel oder Landflucht. Weiters könnten Importe und lange Transportwege eingespart werden, so reisen Blattgemüse durchschnittlich 3.000 Kilometer bevor sie in den Regalen des Lebensmittelhandels landen. Bisher scheiterte die Umsetzung vieler ambitionierter Projekte an den Finanzen, doch Silikon Valley macht nun ein gigantisches Vertikal Farming-Vorhaben möglich. Weiterlesen

Weihnachtstipp (2): Fische aus dem Norden

Fische aus dem Norden

„… aber schon beim zweiten Wurf biss ein riesiger Kabeljau an. Im Ernst! Na ja, vielleicht war er nicht ganz so groß, aber für einen 6jährigen Jungen war das ein Riesenfisch und ein Erlebnis, das man so schnell nicht mehr vergisst.“ Mikkel Karstad, einer der ungewöhnlichsten Köche Dänemarks (Süddeutsche Zeitung), Foodstylist und Blogger („We you they ate“) erzählt im Vorwort dieses unglaublich schönen Buchs über sein Kindheitserlebnis, als er in Sachen Fisch „anbiss“.
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Weihnachtstipp: Kochen á la Gordon Ramsay

Kochen á la Gordon Ramsay

Die Weihnachtszeit ist bekanntlich eine ruhige und besinnliche Zeit. Attribute, die nicht unbedingt auf den hochdekorierten Michelin-Koch Gordon Ramsay zutreffen. Weltweit bekannt aus den TV-Shows „Hell’s kitchen“ und „Kitchen Nightmares“ brüllt er sich quer über die Töpfe hinweg und spart dabei nicht mit dem ihm „F….“-Wort. Weiterlesen

Obstraupe – so einfach wie Rasenmähen

ObstraupeDie innovativsten Produkte entstehen anscheinend oft in Garagen. So auch die „Obstraupe“, ein effizientes Erntegerät für Streuobst, das von drei Oberösterreichern in einer Gargenwerkstatt in Perg entwickelt wurde. Die Obstraupe ermöglicht ein zeitsparendes, komfortables Aufsammeln großer Mengen an Pressobst und das, ohne die Früchte dabei zu verletzen. Die Entwickler hatten aber neben dem ökonomischen Nutzen ihres Erntehelfers auch den ökologischen Aspekt im Auge – die verstärkte Wiedernutzung von Streuobstwiesen. Denn da immer mehr Streuobstwiesen aufgrund der Unwirtschaftlichkeit verschwanden, ging auch das Potenzial zur Speicherung von klimawirksamem CO2 und der Lebensraum für einige heimische Tierarten verloren. Weiterlesen