Die gehörnte Kuh

ueberland.jeremy.ayerswiss.photo.awardEine Kuh ohne Hörner ist leider nichts Neues. Eine Kuh mit einem aufgebundenen Steinbock-Geweih ist etwas Neues. Noch dazu etwas Ausge- zeichnetes. Diese Kuh ist Teil der fotografi- schen Erzählung „Days of Threshold“, für die der Schweizer Künst- ler Jeremy Ayer mit dem Swiss Photo Award 2013 in der Kategorie „Fine Art“ ausgezeichnet wurde. In „Days of Threshold“ geht es um einen Jungen vom Land, der seine eigene Traum- welt erfindet. Ayer liegt das Thema Jugend besonders am Herzen wegen seiner Schönheit, seiner Phantasie, seiner Mehrdeutigkeit der Gefühle. Außerdem interessierte ihn, eine Geschichte zu erzählen und diese in einer zeitgemäßen fotografischen Weise umzusetzen. Das gelang Ayer. Und es lohnt sich, auch in die Geschichte der weiteren Fotos von „Days of Threshold“ einzutauchen.

Photo: © Jeremy Ayer

Wasser bewegt die Sinne

Ostern steht vor der Tür. Und wie jedes Jahr zieht es uns hinaus in die Gärten und Parks – Hauptsache: Die Natur in vollen Zügen genießen. Neben dem frischen Grün und den saftigen Blüten übt das Wasser eine besondere Faszination auf uns aus. Und jeder Gartenbesitzer hat sich insgeheim schon einmal überlegt, wie es so wäre, einen eigenen Schwimmteich zu haben. Diesen Traum erfüllten sich eine Winzerin im Burgenland und die Besitzerin einer Naturresidenz in Südtirol. Weiterlesen

Brasilien (2): Imkern mit afrikanischer Killerbiene

Nach den UrbanFarms in den Armenvierteln Sao Paolos führt uns Benedikt Pestalozzi im zweiten Teil seiner Brasilien-Reise zu einem Imker nach Agudo. Dort macht Benedikt auch zum ersten Mal Bekanntschaft mit afrikanischen Killerbienen, die für ihr aggressives Verhalten bekannt sind. Benedikt hielt das immer für ein Gerücht. Er wurde aber eines besseren belehrt. Weiterlesen

Die schwarzen Schweine kehren zurück

Freilandhaltung von Schweinen ist zwar sehr selten, aber sie funktioniert bestens. Das beweist der junge bayerische Landwirt Johannes Buchner. Er importierte aus Schottland Cornwall-Schweine – eine Rasse, die sogar bis in die 1960er Jahre in Deutschland ansässig war. Mit einem ausgeklügelten Vermarktungskonzept, bestehend aus fixen und mobilen Hofläden, erfahren seine Produkte höchste Wertschöpfung. Und nicht nur seine, sondern auch die der umliegenden Bauern. Loggen Sie sich ein, um diesen Beitrag zu sehen!