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	Kommentare zu: Die Gstettn der Regina Anzenberger	</title>
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	<description>wir bringen das Land in die Stadt</description>
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		Von: Maria Varga		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Maria Varga]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2021 07:51:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ganz ausgezeichnet!
Die Darstellung von von natürlichen Prozessen wie &quot;entstehen-entwickeln-verwischen-mischen-ineinander aufgehen-auflösen-verschwinden&quot; natürlicher organischer wie anorganischer &quot;Materialien&quot;.  Die Gstettn ist der permanent sicht- und fühlbaren Veränderung unterworfen. Jeder Mensch trägt so einen unkultivierten, wilden, inspirierenden Bereich in sich. Wer diesen wertschätzt, findet darin den schönsten Rückzugsort.
Ich empfinde diesen  Prozess auch in der Darstellung digitaler Kunst so! Es gibt keine feste Position, alles ist und bleibt in Bewegung. Diese Bilder/Momentaufnahmen kann man nicht an eine Wand hängen. Wenn doch, dann sind sie nachwirkende Vergangenheit!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz ausgezeichnet!<br />
Die Darstellung von von natürlichen Prozessen wie &#8222;entstehen-entwickeln-verwischen-mischen-ineinander aufgehen-auflösen-verschwinden&#8220; natürlicher organischer wie anorganischer &#8222;Materialien&#8220;.  Die Gstettn ist der permanent sicht- und fühlbaren Veränderung unterworfen. Jeder Mensch trägt so einen unkultivierten, wilden, inspirierenden Bereich in sich. Wer diesen wertschätzt, findet darin den schönsten Rückzugsort.<br />
Ich empfinde diesen  Prozess auch in der Darstellung digitaler Kunst so! Es gibt keine feste Position, alles ist und bleibt in Bewegung. Diese Bilder/Momentaufnahmen kann man nicht an eine Wand hängen. Wenn doch, dann sind sie nachwirkende Vergangenheit!</p>
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