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	<title>Indoor-Farm Archive - über_Land</title>
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	<description>wir bringen das Land in die Stadt</description>
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		<title>Gewächshäuser aus Papier für Selbstversorger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ueberlaenderin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2020 12:42:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Innovatives Land]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eliza Hague hat aufblasbare Gewächshäuser aus Papier entworfen. Mit dieser nachhaltigen Idee möchte die Design-Studentin den Bewohnern von Jaipur (Indien) beim Anbau eigener regionaler Lebensmittel helfen und einen Gegenpol zur wachsenden Nachfrage des Fleischkonsums in Indien setzen. „Der Fleischkonsum nimmt weltweit immer mehr zu. Insbesondere in Ländern, die einen rapiden Anstieg des Wohlstands erleben so [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ueber-land.eu/gewaechshaeuser-aus-papier-fuer-selbstversorger/">Gewächshäuser aus Papier für Selbstversorger</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ueber-land.eu">über_Land</a>.</p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="709" height="398" src="https://www.ueber-land.eu/wp-content/uploads/2020/09/Eliza-Hague-Rendering.jpg" alt="Gewächshäuser aus Papier, Rendering" class="wp-image-7518" srcset="https://www.ueber-land.eu/wp-content/uploads/2020/09/Eliza-Hague-Rendering.jpg 709w, https://www.ueber-land.eu/wp-content/uploads/2020/09/Eliza-Hague-Rendering-300x168.jpg 300w" sizes="(max-width: 709px) 100vw, 709px" /></figure>



<p>Eliza Hague hat aufblasbare Gewächshäuser aus Papier entworfen. Mit dieser nachhaltigen Idee möchte die Design-Studentin den Bewohnern von Jaipur (Indien) beim Anbau eigener regionaler Lebensmittel helfen und einen Gegenpol zur wachsenden Nachfrage des Fleischkonsums in Indien setzen. </p>



<span id="more-7515"></span>



<p>„Der Fleischkonsum nimmt weltweit immer mehr zu. Insbesondere in Ländern, die einen rapiden Anstieg des Wohlstands erleben so wie in Indien“, erklärt Eliza Hague von der <a href="https://www.westminster.ac.uk/news/architecture-student-eliza-hague-designs-inflatable-greenhouses-from-shellac-and-bamboo" target="_blank" rel="noreferrer noopener">University of Westminster.</a> „Und obwohl es in Indien 337 Millionen Vegetarier gibt, ernähren sich 71 Prozent der in Indien lebenden Menschen von Fleisch“, so Hague.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Alternative aus Kunststoff</h2>



<p>Die für den Fleischanbau benötigte Landfläche ist weitaus größer als für die im Freiland produzierten vegetarischen Lebensmittel. Noch weniger Platz nimmt der Anbau im Gewächshaus ein. Die indische Regierung unterstützt diese flächenreduzierte Form auch deswegen, weil die Produktion von Wind und Wetter geschützt und dadurch das Einkommen der Bauern sichergestellt wird.</p>



<p>Bis dato wurden bei den Gewächshäusern Polyethylenfolien als Abdeckmaterialien eingesetzt. Diese müssen allerdings jährlich ersetzt werden und führen zu einer großen Menge an Kunststoffabfällen.</p>



<p>Ein anderes Material musste als geeignete Verkleidung her. Eliza Hague begann mit Papier zu experimentieren. Seine billigen, leichten und lichtdurchlässigen Eigenschaften schienen für den Einsatz beim Gewächshaus geradezu perfekt zu sein.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="709" height="382" src="https://www.ueber-land.eu/wp-content/uploads/2020/09/Eliza-Hague-Gemeinschaftshaus-1.jpg" alt="" class="wp-image-7522" srcset="https://www.ueber-land.eu/wp-content/uploads/2020/09/Eliza-Hague-Gemeinschaftshaus-1.jpg 709w, https://www.ueber-land.eu/wp-content/uploads/2020/09/Eliza-Hague-Gemeinschaftshaus-1-300x162.jpg 300w" sizes="(max-width: 709px) 100vw, 709px" /></figure>



<p>Das Papier selbst wird aus lokal beschafftem Bambus hergestellt; eine Beschichtung aus Naturharz sorgt für Haltbarkeit und Wetterbeständigkeit. Mehrere Blätter des Bambuspapiers werden aneinander geklebt und – ähnlich wie Origami &#8211; zu einem Hohlkörper gefaltet. Flach zusammengedrückt können sie platzsparend zum ausgewählten Ort transportiert werden, wo sie dann mit Luft aufgeblasen die Hauptstruktur des Gewächshauses bilden.</p>



<p>Für eine natürliche Belüftung dieses Gebäudes sorgen integrierte, schwarze Solarballons, die sich mit der Sonnenwärme ausdehnen und bei fehlender Sonne zusammenziehen und so eine Lüftungsklappe öffnen bzw. schließen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gemeinschaftliche Gewächshausdörfer</h2>



<p>Eine Gewächshauseinheit besteht aus mehreren dieser Bamuspapier-Strukturen und wird durch ein Gemeinschaftshaus aus Lehm abgeschlossen. Das Material schützt dabei besonders vor den extremen Temperaturen in Jaipur.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="709" height="502" src="https://www.ueber-land.eu/wp-content/uploads/2020/09/Eliza-Hague-Axo.jpg" alt="Gewächshäuser aus Papier" class="wp-image-7520" srcset="https://www.ueber-land.eu/wp-content/uploads/2020/09/Eliza-Hague-Axo.jpg 709w, https://www.ueber-land.eu/wp-content/uploads/2020/09/Eliza-Hague-Axo-300x212.jpg 300w" sizes="(max-width: 709px) 100vw, 709px" /></figure>



<p>Die Gewächshäuser aus Papier sollen vor allem die  Selbstversorgung ermöglichen. 40 Quadratmeter Gewächshausfläche benötigt jeder einzelne, um für sich selbst genügend Nahrungsmittel anzubauen. Die Designerin hat weitere Typologien für Zwei-, Drei- und Vier-Personen-Haushalte entwickelt. In weiterer Folge könnten gemeinschaftliche „Gewächshausdörfer“ entstehen, die für Nahrungsmittelsicherheit in ländlichen, abgelegenen Regionen sorgen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="709" height="403" src="https://www.ueber-land.eu/wp-content/uploads/2020/09/Eliza-Hague-Modell.jpg" alt="Gewächshäuser aus Papier" class="wp-image-7523" srcset="https://www.ueber-land.eu/wp-content/uploads/2020/09/Eliza-Hague-Modell.jpg 709w, https://www.ueber-land.eu/wp-content/uploads/2020/09/Eliza-Hague-Modell-300x171.jpg 300w" sizes="(max-width: 709px) 100vw, 709px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">über_Land</h2>



<p>Der Blog über_Land beschäftigt sich mit innovativer Landwirtschaft in der Stadt und auf dem Land. Themen wie Urban Farming, Vertical Farming, Aquaponic stehen genauso im Vordergrund. Der Blog geht aber auch der Frage nach, wie Gemeinden für ihre Bewohnerinnen und Bewohner neue, qualitätsvolle Konzepte entwickeln, wo Wohnen, Leben und Arbeiten möglich wird. Der Blog ist seit 2011 online. Gründerin und Herausgeberin ist Barbara Kanzian. Erfahren Sie mehr über sie auf ihrer <a href="http://kanziancommunication.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Unternehmens-Website</a>.</p>
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		<title>(2) Startups: Indoor-Farm im Frachtcontainer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ueberlaenderin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2018 14:07:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Urban farming Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Frachtcontainer]]></category>
		<category><![CDATA[Indoor-Farm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Idee, Gemüse direkt in der Stadt anzubauen, wird in den USA seit Jahren verfolgt. Es wäre eine Lösung für eine Reihe von Problemen, wie Ackerlandknappheit, Wassermangel oder Landflucht. Weiters könnten Importe und lange Transportwege eingespart werden, so reisen Blattgemüse durchschnittlich 3.000 Kilometer bevor sie in den Regalen des Lebensmittelhandels landen. Bisher scheiterte die Umsetzung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.ueber-land.eu/wp-content/uploads/2018/02/IMG_0103-1.jpg" data-rel="lightbox-gallery-F6PqSu1x" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-6053" src="https://www.ueber-land.eu/wp-content/uploads/2018/02/IMG_0103-1.jpg" alt="IMG_0103 (1)" width="567" height="850" srcset="https://www.ueber-land.eu/wp-content/uploads/2018/02/IMG_0103-1.jpg 567w, https://www.ueber-land.eu/wp-content/uploads/2018/02/IMG_0103-1-200x300.jpg 200w" sizes="(max-width: 567px) 100vw, 567px" /></a>Die Idee, Gemüse direkt in der Stadt anzubauen, wird in den USA seit Jahren verfolgt. Es wäre eine Lösung für eine Reihe von Problemen, wie Ackerlandknappheit, Wassermangel oder Landflucht. Weiters könnten Importe und lange Transportwege eingespart werden, so reisen Blattgemüse durchschnittlich 3.000 Kilometer bevor sie in den Regalen des Lebensmittelhandels landen. Bisher scheiterte die Umsetzung vieler ambitionierter Projekte an den Finanzen, doch Silikon Valley macht nun ein gigantisches Vertikal Farming-Vorhaben möglich.<span id="more-6049"></span></p>
<p>Das Startup <a href="https://www.plenty.ag/" target="_blank">Plenty</a> erhielt von Investoren wie Amazon Gründer Jeff Bezos oder dem Alphabet Chairman Eric Schmidt über 200 Millionen Dollar. Die ersten Hi-Tech-Farmen des Unternehmens aus San Francisco erinnern an biomedizinische Forschungslabore, da man am Eingang zuerst durch eine Reinigungsschleuse muss. Dann erst darf man die spacig anmutenden Pflanzenhallen betreten, in denen hunderte 6 Meter hohe Türme mit tausenden Pflanzen stehen. Der Raum ist mit rosa und lila LEDs beleuchtet, die vertikal angebracht sind, damit die Lichtausbeute für die Pflanzen optimal ist. In den 50.000 Quadratmeter großen Hallen kann unter anderem eine Million Kilogramm Salat pro Jahr produziert werden – ohne Erde, dafür mit 7.500 Infrarot-Kameras und 35.000 Sensoren, die Raumtemperatur, Feuchtigkeit, Kohlendioxid-Level und Wachstumsphasen der Pflanzen überwachen. Wenn man etwas näher an die schlanken Pflanztürme geht, entdeckt man vereinzelt Marienkäfer. „Sie fressen die Schädlinge, die es doch durch die Reinigungsschleuse geschafft haben und sie arbeiten gratis für uns, damit wir keine Pestizide essen müssen“, sagt Matt Barnard, Chief Executive Officer von Plenty. Auch sonst gibt es keine Herbizide oder gar genmanipulierte Pflanzen bei Plenty. Das Startup plant 500 dieser Hallen in den größten Städten der USA und die Nachfrage ist groß, da in der Indoor-Farm 350 mal so viel geerntet werden kann, wie auf einem Acker derselben Größe.</p>
<h2>LED-Beleuchtung und Klimasteuerung</h2>
<p><a href="https://www.ueber-land.eu/wp-content/uploads/2018/02/Freight-Farms-Seedling-Table_preview.jpg" data-rel="lightbox-gallery-F6PqSu1x" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-6052" src="https://www.ueber-land.eu/wp-content/uploads/2018/02/Freight-Farms-Seedling-Table_preview-300x200.jpg" alt="Indoor Farm Freight Farm" width="300" height="200" srcset="https://www.ueber-land.eu/wp-content/uploads/2018/02/Freight-Farms-Seedling-Table_preview-300x200.jpg 300w, https://www.ueber-land.eu/wp-content/uploads/2018/02/Freight-Farms-Seedling-Table_preview.jpg 850w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Ein Vorreiter von Plenty ist das 2010 gegründete Bostoner Startup <strong><a href="https://www.freightfarms.com/" target="_blank">Freight Farms</a></strong>. Es baut Frachtcontainer zu Gewächshäusern um. In der <em>Leafy Green Machine</em> befindet sich eine autonome vertikale Landwirtschaft auf nur 30 Quadratmetern. Ein hydroponisches System bringt in einem ständigen Kreislauf nährstoffreiches Wasser direkt an die Wurzeln und wird, so wie die LED-Beleuchtung und die Klimasteuerung über eine App reguliert. Mit Echtzeit-Daten von Sensoren und In-Farm-Kameras, die direkt aufs Handy geschickt werden, ist es möglich, alles zu überwachen und Parameter für optimale Wachstumsbedingungen festzulegen, egal wo man sich selbst gerade befindet.</p>
<p>Der Pionier des Urban Gardening ist <a href="http://gothamgreens.com/" target="_blank">Gotham Greens</a>. 2009 in Brooklyn gegründet hat das Unternehmen heute in New York und Chicago vier technologisch hochausgereifte Dachgewächshäuser, die mit sauberer Energie betrieben werden. Auf über 170.000 Quadratmetern werden Kräuter und Gemüse angebaut und Gotham Greens ist der führende regionale Produzent von Produkten in Bioqualität.</p>
<p><a href="https://www.ueber-land.eu/wp-content/uploads/2018/02/Gotham-Greens-Greenpoint-Brooklyn-Credit-Gotham-Greens-and-Ari-Burling_preview.jpg" data-rel="lightbox-gallery-F6PqSu1x" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-6059" src="https://www.ueber-land.eu/wp-content/uploads/2018/02/Gotham-Greens-Greenpoint-Brooklyn-Credit-Gotham-Greens-and-Ari-Burling_preview.jpg" alt="Gotham Greens" width="567" height="378" srcset="https://www.ueber-land.eu/wp-content/uploads/2018/02/Gotham-Greens-Greenpoint-Brooklyn-Credit-Gotham-Greens-and-Ari-Burling_preview.jpg 567w, https://www.ueber-land.eu/wp-content/uploads/2018/02/Gotham-Greens-Greenpoint-Brooklyn-Credit-Gotham-Greens-and-Ari-Burling_preview-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 567px) 100vw, 567px" /></a></p>
<p>Photo: Julie McMahon (Gotham Greens)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ueber-land.eu/2-startups-indoor-farm-im-frachtontainer/">(2) Startups: Indoor-Farm im Frachtcontainer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ueber-land.eu">über_Land</a>.</p>
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