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	<title>Gemüse Archive - über_Land</title>
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	<description>wir bringen das Land in die Stadt</description>
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		<title>Palmkohl: der Lange aus dem Süden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ueberlaenderin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Mar 2022 17:07:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gemüse mal anders]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Palmkohl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im letzten Beitrag hat unsere Gastautorin Brigitte Kranner die Familie Kohl näher angesehen. In diesem Artikel stellt sie den „Langen aus dem Süden“ vor, besser bekannt unter Palmkohl. Brigitte Kranner ist übrigens weder Gärtnerin noch Köchin. Ihr Zugang zum Gemüse kommt übers Essen und ihre Neugierde, mehr über das „gesunde Zeug“ zu erfahren. In dieser [&#8230;]</p>
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<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.ueber-land.eu/wp-content/uploads/2022/03/Palmkohl-1-freigestellt.png" data-rel="lightbox-gallery-f1KYQuhq" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img fetchpriority="high" decoding="async" width="567" height="425" src="https://www.ueber-land.eu/wp-content/uploads/2022/03/Palmkohl-1-freigestellt.png" alt="Palmkohl" class="wp-image-8028" srcset="https://www.ueber-land.eu/wp-content/uploads/2022/03/Palmkohl-1-freigestellt.png 567w, https://www.ueber-land.eu/wp-content/uploads/2022/03/Palmkohl-1-freigestellt-300x225.png 300w" sizes="(max-width: 567px) 100vw, 567px" /></a></figure></div>



<p>Im letzten Beitrag hat unsere Gastautorin Brigitte Kranner die <a href="https://www.ueber-land.eu/gemuese-mal-anders/#more-8000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Familie Kohl </a>näher angesehen. In diesem Artikel stellt sie den „Langen aus dem Süden“ vor, besser bekannt unter Palmkohl. Brigitte Kranner ist übrigens weder Gärtnerin noch Köchin. Ihr Zugang zum Gemüse kommt übers Essen und ihre Neugierde, mehr über das „gesunde Zeug“ zu erfahren. In dieser Rubrik schlüpft sie in die Rolle verschiedener Pflanzen und am Ende gibt’s noch ein „watscheneinfaches“ Rezept. </p>



<span id="more-8027"></span>



<p>Ich bin Wirsing, mit vollem Namen Wirsing Kohl. Heute möchte ich meinen Großcousin, den Palmkohl vorstellen. Da seine Blätter – einem Palmwedel ähnlich – in die Länge wachsen, nennen wir ihn innerhalb der Familie „der Lange“. Ganz das Gegenteil von mir und meinen Rundungen.</p>



<p>Vetter Palmkohl ist nicht so hart im Nehmen wie ich und meine anderen nahen Verwandten (zum Beispiel Weiß-, Rot- oder Spitzkraut) aus der Familie der kopfbildenden Kohle. Er verträgt die Kälte nicht so gut: frosthart nur bis zu minus fünf Grad. Deswegen hält er sich vorwiegend im Süden auf, sehr gerne in der Toskana, am liebsten auf riesigen Feldern, gemeinsam mit vielen anderen Palmkohlen mit so klingenden Namen wie „Nero di Toscana“ oder „Cavolo Nero“. Das „Nero“ erklärt auch seinen anderen Namen: aufgrund der sehr dunklen Blätter gibt er sich manchmal auch als Schwarzkohl aus.</p>



<p>Stammesgeschichtlich ist der Palmkohl angeblich älter als ich. Er hält sich für etwas Besonderes. Er wird nicht müde seine Vorzüge gegenüber seinem Bruder, dem Grünkohl hervorzuheben: Er schmecke viel, viel feiner als sein grobschlächtiger Verwandter.</p>



<p>Apropos schmecken: zum Abschluss noch ein „watscheneinfaches“ Rezept.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rezept <strong>Palmkohlchips: </strong>die gesunde Superfood-Knabber-Alternative</h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.ueber-land.eu/wp-content/uploads/2022/03/Palmkohl-Chips-freigestellt.png" data-rel="lightbox-gallery-f1KYQuhq" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img decoding="async" width="425" height="319" src="https://www.ueber-land.eu/wp-content/uploads/2022/03/Palmkohl-Chips-freigestellt.png" alt="" class="wp-image-8029" srcset="https://www.ueber-land.eu/wp-content/uploads/2022/03/Palmkohl-Chips-freigestellt.png 425w, https://www.ueber-land.eu/wp-content/uploads/2022/03/Palmkohl-Chips-freigestellt-300x225.png 300w" sizes="(max-width: 425px) 100vw, 425px" /></a></figure></div>



<ol class="wp-block-list" type="1"><li>Palmkohlblätter in Stücke reißen und die dicken Strunke entfernen.</li><li>Ein paar Tropfen Olivenöl und Salz in eine Schüssel geben, verrühren und die Palmkohlstücken daruntermischen. Öl sparsam verwenden!</li><li>Die Teile lose auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und bei 160 Grad für zirka 7-10 Minuten im Backrohr trocknen. Die Chips bleiben 1-2 Tage wirklich knackig und haben einen intensiven und zugleich feinen Kohlgeschmack.</li></ol>



<p><em>Kohl bekommt’s!</em></p>
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		<title>NYC 4 Gemüse vom Dach des Big Apple</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ueberlaenderin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Aug 2014 16:56:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Urban farming Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Dach]]></category>
		<category><![CDATA[Eli Zabar]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das, wovon aufge-schlossene Lebensmittel-ketten heute noch träumen, nämlich loka- les Obst und Gemüse auf den Dächern über ihren Verkaufs-hallen zu produzieren, hat Eli Zabar in New York City längst in die Realität umgesetzt. Der innovative Feinkosthändler wurde bereits zu einer Institution auf Manhattans Upper East Side. 1993 hat der umtriebige Geschäftsmann Eli Zabar das Gebäude [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.ueber-land.eu/wp-content/uploads/2014/08/eli.zabar_.jpg" data-rel="lightbox-gallery-y82RN34V" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img decoding="async" class="alignleft wp-image-4924 size-full" src="https://www.ueber-land.eu/wp-content/uploads/2014/08/eli.zabar_.jpg" alt="Gemüse vom Dach" width="510" height="340" srcset="https://www.ueber-land.eu/wp-content/uploads/2014/08/eli.zabar_.jpg 510w, https://www.ueber-land.eu/wp-content/uploads/2014/08/eli.zabar_-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 510px) 100vw, 510px" /></a>Das, wovon aufge-schlossene Lebensmittel-ketten heute noch träumen, nämlich loka- les Obst und Gemüse auf den Dächern über ihren Verkaufs-hallen zu produzieren, hat Eli Zabar in New York City längst in die Realität umgesetzt. Der innovative Feinkosthändler wurde bereits zu einer Institution auf Manhattans Upper East Side. <span id="more-4923"></span>1993 hat der umtriebige Geschäftsmann Eli Zabar das Gebäude einer ehemaligen Essigfabrik in Manhattan gekauft. Die rund 830 Quadratmeter verwandelte er in einen Feinkostladen, stark inspiriert von europäischen Märkten und Gourmethallen &#8211; wie es sie in London und Paris gibt. Eine eigene Bäckerei, eine Fleischabteilung, selbst gerösteter Kaffee bis hin zu selbst produziertem Eis wurden bald das Markenzeichen von Zabars Vinegar Factory.</p>
<p>Beim Umbau der Fabrik entschied sich der Unternehmer für eine Stahlkonstruktion auf<a href="https://www.ueber-land.eu/wp-content/uploads/2014/08/2.eli_.zabar_.jpg" data-rel="lightbox-gallery-y82RN34V" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-4925 size-full" src="https://www.ueber-land.eu/wp-content/uploads/2014/08/2.eli_.zabar_.jpg" alt="Gemüse vom Dach" width="425" height="283" srcset="https://www.ueber-land.eu/wp-content/uploads/2014/08/2.eli_.zabar_.jpg 425w, https://www.ueber-land.eu/wp-content/uploads/2014/08/2.eli_.zabar_-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 425px) 100vw, 425px" /></a> dem Dach, um vier Gewächshäuser darauf errichten zu können. Sein Ziel war es, lokales, frisches Obst und Gemüse zu pflanzen und ohne Transportkosten einen Stock tiefer in den Verkauf zu bringen.</p>
<p>Mit der Nutzung der entstandenen Wärme aus der untenliegenden Bäckerei werden die Gewächshäuser beheizt, sodass Salat, Tomaten, Beeren und Feigen ganzjährig wachsen können. Um die Pflege des Gartens kümmern sich zwei eigene Mitarbeiter, die auf traditionellen Landbau Wert legen. Die organischen Abfälle des Marktes wie Brot, Obst und Gemüse werden nicht etwa weggeworfen, sondern kompostiert. Diese Form der innerstädtischen Kreislaufwirtschaft stieß auf höchstes Lob der alt ehrwürdigen New York Times: Sie titelte Eli Zabar als neuen Helden: A New Hero for „Waste not, want Not“.</p>
<p>Ehre, wem Ehre gebührt.</p>
<p><em><a href="https://www.ueber-land.eu/wp-content/uploads/2014/08/3.eli_.jpg" data-rel="lightbox-gallery-y82RN34V" data-rl_title="" data-rl_caption=""><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-4926 size-full" title="" src="https://www.ueber-land.eu/wp-content/uploads/2014/08/3.eli_.jpg" alt="3.eli" width="368" height="245" srcset="https://www.ueber-land.eu/wp-content/uploads/2014/08/3.eli_.jpg 368w, https://www.ueber-land.eu/wp-content/uploads/2014/08/3.eli_-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 368px) 100vw, 368px" /></a>Eli Zabar The vinegar factory</em></p>
<p>431 East 91st Street<br />
(between First and York Avenues)</p>
<p>New York, NY 10028</p>
<p><strong>Fotos:</strong> © Barbara Kanzian</p>
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