Mikro-Gärten in Uganda

Zugegeben. Sich auf engstem Raum mit frischem Obst, Gemüse und Kräutern selbst zu versorgen, ist nicht neu. Dennoch erleben unter dem Begriff microgardening innovative Methoden wie etwa der Anbau von Gurken, Paprika und Tomaten in Hochbeeten im Hinterhof oder der vertikale Anbau von Kräutern und Erdbeeren auf Terrassen seit Jahren einen regelrechten Höhenflug. Nachdem Mikro-Gärten in Österreich bzw. in Ländern des globalen Nordens primär soziale und ökologische Funktionen erfüllen, dienen sie in den sogenannten Entwicklungsländern oftmals der effektiven Erhöhung der Ernährungssicherheit. So auch vielerorts in der Republik Uganda. Ein Gastblog von Florian Leregger

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Box der nachhaltigen Landwirtschaft

„Farm from a Box“ ist das „Schweizer-Taschenmesser“ der nachhaltigen Landwirtschaft. Der Container enthält alle Werkzeuge und Materialien, die benötigt werden, um eine eigene Farm zu betreiben. Er kann nach Naturkatastrophen ebenso wie in Flüchtlingslagern Einsatz finden, damit Menschen ihre eigenen Lebensmittel anbauen können. Ein Gastbeitrag von Elena Marie Grossmann. Weiterlesen

Urbaner Funghizismus vom Feinsten

IMG_9030Wenn Manuel Bornbaum und Florian Hofer in den Keller gehen, dann tun sie das nicht etwa, um ihren Hometrainer zu bedienen. Die beiden Jungunternehmer, bestehend aus studiertem Agrarwissenschafter und Maschinenbauer, betreiben im Souterrain eines Wiener Wohnhauses ihre Pilzzucht. Was ja an sich noch nichts Außergewöhnliches ist. Dass Ihre Austernpilze allerdings aus Müll wachsen und ihre Produktion einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft entspricht – dafür gab es schon so manche Auszeichnung. Ein Lokalaugenschein, wie regionale Lebensmittelproduktion in der Stadt funktioniert und urbaner Funghizismus entsteht. Weiterlesen

Indoor-Bauernhof der Superlative

FarmedHereNichts geht über knackig frische Salate und Kräuter, die aus regionalem Anbau stammen. Die Bewohner von Louisville/Kentucky werden künftig Gemüse aus der Region beziehen können, wenn es nach den ehrgeizigen Plänen Amerikas größtem Anbieter vertikaler Indoor-Farmen geht. Das Unternehmen möchte einen Indoor-Bauernhof der Superlative errichten. Weiterlesen

Traum von der eigenen Landwirtschaft wird wahr

Schwarzbergerhof

„Kaufen Sie einen Bauernhof!“ empfahl vor wenigen Jahren der bekannte Investor Jim Rogers. Mit dieser ungewöhnlichen Investmentempfehlung ließ er in der Welt der Wirtschaftsbosse ordentlich aufhorchen. Der oberösterreichische Bauunternehmer Edmund Wall kaufte einen Bauernhof. Nach jahrelanger Aufbauarbeit entstand nun ein Vorzeigebetrieb, der sich vor allem auf ethische Tierhaltung stützt. Weiterlesen

Direkt vom Feld auf den Teller

Direkt vom Feld auf den Teller

Christian Heymann und Antje Matthes vom HavelGut

Das Berliner Restaurant „HavelGut“ kooperiert mit einem benachbarten Acker und beweist, dass Regionalität und Nachhaltigkeit in der Gastronomie machbar sind. Das Konzept kommt gut an: Das „HavelGut“ wurde unlängst mit dem Gastro-Gründerpreis 2015 auf der Berlin Food Night ausgezeichnet. Von Katharina Hoff Weiterlesen

Neuer Traktorsitz für alten Schlepper

Traktorsitz_DNTechnosponsored post. Jeder Traktorbesitzer kennt dieses Gefühl: Der alte Schlepper wird einem so vertraut, man möchte ihn einfach nicht mehr hergeben. Doch Experten warnen: ein alter Traktorsitz kann zum Verhängnis werden. Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfall und andere daraus entspringende Probleme werden so manchen Landwirten bekannt sein. DNTechno bietet und empfiehlt seine Liebe zum alten Sitz nochmal zu überdenken. Ein neuer Traktorsitz beugt nicht nur schwerwiegenden Rückenproblemen vor, sondern wird sich auch in der Entlastung des Alltags widerspiegeln. Der Rücken wird entlastet und der Traktorfahrer ist am Ende des Tages einfach fitter. Weiterlesen