Hühner in der Stadt

Ein hartgekochtes Ei in der Früh – und das am liebsten von den eigenen Tieren? Ein Trend, der angekommen scheint, denn Hühner – auch in der Stadt – sind längst nicht mehr außergewöhnlich. Von der Hühner-haltung am eigenen Balkon bis hin zu Designer-Hühner-ställen für die Dachterrasse – auf über_Land wurden schon in der Vergangenheit einige Pionierprojekte vorgestellt. Diesmal hat sich die Überländerin auf den Weg gemacht, um zu erkunden, wie das Federvieh in die Rolle eines neuen Haustieres hineinwächst.

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Über Leben am Land

Peter Braunholz: Topophilia XXII

Zahlreiche Zeitschriften haben sich seit gut einem Jahrzehnt dem Landleben verschrieben. Sie zeichnen ein kitschiges Bild vom Land und verklären es zum Sehnsuchtsort. Die derzeit laufende Ausstellung Über Leben am Land im Kunst Haus Wien räumt mit den romantischen Vorstellungen vom Landleben ordentlich auf. Und sie ist nicht nur deswegen eine Wohltat.

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Ein Reiseführer durch die urbane Landwirtschaft

Urbane Landwirtschaft rein ins Grüne

Als die Überländerin diesen Blog begann, steckte Urban Farming im deutschsprachigen Raum noch in den Kinderschuhen. Nur wenige beschäftigten sich hierzulande mit dem Thema der Stadt-Landwirtschaft. Mittlerweile ist das urbane Gärtnern im D-A-CH-Raum angekommen und zahlreiche Projekte wurden realisiert. Nun ist ein Reiseführer auf den Markt gekommen, der durch urbane Gärten großer Städte führt. Also: Rein ins Grüne und raus in die Stadt.

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Hotspots der Biodiversität

Expedition Artenvielfalt Heinz Sielmann Stiftung

Längst haben die Großstädte das Land an Artenvielfalt übertroffen. Und es sind auch nicht die üblichen Naturschutzgebiete am Land, die in Bezug Artenreichtum den Spitzenplatz einnehmen. Nein, es sind jene Flächen, auf denen noch vor wenigen Jahren Kohle geschürft wurde oder auf denen Panzer rollten. Warum das so ist, zeigt das Buch Expedition Artenvielfalt auf beeindruckende Weise.

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Gebt Wildbienen eine Chance

Refugio MaliArts Wildbienen
Eben erst hat die britische Tageszeitung The Guardian eine Studie veröffentlicht, wonach das Insektensterben zu einem Kollaps der Natur führen würde. Es ist nicht die erste Studie, die auf das Massensterben aufmerksam macht. Die Gründe dafür sehen die Forscher in der industriellen Landwirtschaft. Und dort, wo diese noch nicht so vorangeschritten ist, spiele die Klimakrise eine umso größere Rolle. Besonders betroffen sind Insekten, Schmetterlinge, Bienen, Wespen und Käfer.

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Zeit für Fleisch

Zeit für Fleisch

Die Überländerin liebt gutes Fleisch. Sie isst es nur selten und das Fleisch, das sie konsumiert, muss von guter Qualität sein und darf ruhig ein bisschen mehr kosten. Genussvoll und maßvoll lautet die Devise – eben sich Zeit für Fleisch nehmen. Zeit für Fleisch! lautet auch der Titel eines Kochbuchs, ein Ratgeber für den bewussten und nachhaltigen Genuss. Mehr lesen

Bauern ums Eck

Bauern ums EckHochlandrinder- und Schneckenzucht – und das direkt in der Stadt Wien? Gehörte die Landwirtschaft früher zum Stadtbild, so wird sie heute (stadtplanerisch gesehen) an den Rand gedrängt. Dennoch gibt es in Wien um die 630(!) Betriebe und ca. 5700 Hektar der Stadt werden landwirtschaftlich genutzt. Und das vorwiegend mit einer breit gefächerten Nischenstrategie. Das Buch „Wiener Stadtbauern“ zeigt die „Bauern ums Eck“ und gibt einen guten Überblick darüber, dass es in der Bundeshauptstadt keineswegs an Nahversorgern mangelt. Mehr lesen

Designer-Hühnerstall von RASKL

Designer-Hühnerstall RASKLHühnerhaltung ist längst zu einem Trend geworden – sowohl am Land als auch in der Stadt. Mit der Urban Farming-Bewegung kamen auch wieder die Hühner in die Metropolen dieser Welt. Dementsprechend wurden auch die Hühnerställe dem Trend angepasst. Von selbstgebauten Gehegen bis hin zum Designer-Hühnerstall findet man heute eine vielfältige Auswahl. Mehr lesen

Wachsendes Labyrinth

wachsendes LabyrinthWenn man vor lauter Bäumen die Stadt nicht mehr sieht, dann befindet man sich derzeit vermutlich am Wiener Schwarzen-bergplatz. Direkt vor dem imposanten Hochstrahl-brunnen wurde eine begehbare Raumskulptur in Form eines Labyrinthes errichtet, bestehend aus 400 heimischen Zier- und Nutzbäumen. Noch bis 3. Juni ist diese „wachsende“ Outdoor-Ausstellung frei zu besuchen. Mehr lesen