(1) Grüne Start-ups: neue Gärten für die Stadt

gruendaum.querDie Urbanisierung schreitet voran, immer mehr Menschen ziehen in die Städte. Gleichzeitig steigt das Bedürfnis nach einer natürlichen Umgebung und biologischen Lebensmitteln – wenn möglich noch selbst angebaut. Gemüse am Land zu ziehen ist kein Problem, doch was machen Städterin und Städter mit nur wenig Platz? Grüne Start-ups bieten von Vertical Farming bis zum begrünten Dachgarten die unterschiedlichsten Varianten mit zukunftsweisenden Designs. Hightech Farming ist angesagt, wobei sich Hightech auf die Ausstattung und Steuerung bezieht und nicht auf die verwendeten Pflanzen oder Dünger, denn der Trend geht zum biologischem Anbau verbunden mit verspielten technischen Gadgets. Weiterlesen

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Bauernhof über den Dächern von Tel Aviv

Bauernhof über den Dächern von Tel Aviv

Versteckt zwischen Hochhäusern findet man auf Israels ältester Mall einen ungewöhnlichen Betrieb – eine landwirtschaftliche genutzte Dachterrasse mit zwei Gewächshäusern, einer Fledermaushöhle und einem Ausbildungszentrum für Urban Gardening. Das Besondere an dieser Farm ist die Anbaumethode mittels Tiefwasserkultur, die den Wasserverbrauch und den Abfall reduziert. Weiterlesen

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Die Welt gesund ernähren

Lebensmittelpark

Was in Dänemark geplant ist, könnte – ähnlich dem Silicon Valley – die Lebensmittelforschung und –entwicklung maßgeblich weltweit beeinflussen. Der Agro Food Park (AFP) in Dänemark soll sich zu einem führenden Cluster im Bereich Ernährung und Landwirtschaft entwickeln. Geplant sind experimentelle Gewächshäuser und Prototypen der vertikalen Landwirtschaft. Das Projekt soll neben der nachhaltigen Herstellung gesunder Nahrungsmittel auch beispielgebend sein für eine ökologische urbane Landwirtschaft. Weiterlesen

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Der Gemüsegarten auf dem Supermarkt

Tim Murphy zieht zufrieden eine Knoblauchknolle aus dem Boden. Rund um ihn wachsen Tomaten, Salat, Melanzani, Rettich, Kohl und Basilikum. Über 30 verschiedene Gemüsesorten werden hier auf 25.000 Quadratmetern in Bio-Qualität angebaut. Was diesen Garten zu etwas Besonderem macht, ist seine Lage – denn er befindet sich auf dem Dach eines Lebensmittelgeschäfts in Kanada – ein Gemüsegarten auf dem Supermarkt. Weiterlesen

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Rechnen sich Solaranlagen?

Rechnen sich Solaranlagen?

Alternative Methoden zur Stromerzeugung sind im Trend. Besonders beliebt dabei die Versorgung mit Solartechnik. Für Solaranlagen sprechen sowohl wirtschaftliche als auch ökologische Faktoren. So senkt der umweltfreundlich erzeugte Strom die CO2-Emissionen und für viele Menschen gehört die Nutzung sauberer Energie zu einem modernen Lebensstil. Daneben sind die ökonomischen Vorteile nicht außer Acht zu lassen und ein weiterer Pluspunkt ist eine gewisse Unabhängigkeit von den Energieversorgern. Ein Beitrag in Kooperation mit Netzsieger.

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Schoolgarden mit viel Holz und Liebe

In der niederländischen Provinz Nordbrabant entstand ein Schoolgarden. Das aus Klassenzimmer, Tierstall und Gewächshäuser bestehende Gebäude ist sehr kostengünstig geplant, aus preiswerten Bausystemen errichtet und konnte von Freiwilligen selbst aufgebaut werden. Nur durch dieses Zusammenspiel haben die Schüler ein neues Gebäude erhalten, das heute alle „Stückerl“ spielt. Weiterlesen

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Überländerin Barbara Kanzian im Porträt

Barbara Kanzian

Wie eine essbare Stadt in Wien aussehen kann, ist in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Wienerin (Nr. 331/April 2017) nachzulesen. Journalistin Denise Grill hat mit der Herausgeberin dieses Blogs, der Überländerin Barbara Kanzian, ein Interview über die ideale Stadtfarm geführt. Darin wird die essbare Stadt als guter Mix aus Urban Farming, vertikalen Gärten aber auch Aquakultur gezeichnet. Und was jeder von uns beitragen kann, damit eine Stadtfarm gelingt, ist am Ende des Beitrags mit einfachen Tipps zusammengefasst.

Barbara Kanzian

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Hut und Stiel sind Green Star 2016

Hut und Stiel

Florian Hofer und Manuel Bornbaum

Gratulation an Hut und Stiel! Die beiden Jungunternehmer Manuel Bornbaum und Florian Hofer werden zum Green Star 2016 gewählt. Sie können mit ihrer Stadtlandwirtschaft die Juroren der österreichischen Start-up-Initiative des Klima- und Energiefonds überzeugen. Unter Verwendung vorhandener Ressourcen produzieren sie umweltschonend in der Stadt Pilze. Lesen Sie mehr in der ausführlichen Reportage über die neue Wiener Pilzkultur von Hut und Stiel.

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Neues Dorfhaus belebt Gemeinde

Dorfhaus in Steinberg am Rofan

Wenn der letzte Kaufmannsladen dichtgemacht hat und der Dorfwirt immer öfters über das Zusperren spricht, dann steht es traurig um die Lebendigkeit innerhalb einer Gemeinde. Landflucht und fehlende Identifikation verschärfen die Situation, dass in Dörfern die wichtigen Treffpunkte wegsterben. Entgegen diesem Trend ist das neue Dorfhaus Steinberg am Rofan (Tirol). Hier haben Bernardo Bader Architekten (Dornbirn/Vorarlberg) ein neues Zentrum geschaffen, das den Dialog ermöglicht. Weiterlesen

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